Archiv der Kategorie: Rückblicke

Kräuterwanderung und Kräuterküche mit Kräuterfrau Helga am 29.04.17, 14:00 Uhr

Kräuterwanderung und Kräuterküche mit Kräuterfrau Helga

am 29.04.17, 14 bis ca. 17 Uhr führt uns die Kräuterfrau und Heilpraktikerin Helga durch die nähere Umgebung und stellt uns vielerlei essbare Wildkräuter vor. Neben kulinarischen werden auch die gesundheitlichen und heilsamen Aspekte mit einbezogen. Vor Ort hält sie Kostproben bereit. Rezepte, Pflanzen Portraits sowie Literaturtipps sind in einer Begleitmappe für 2 Euro erhältlich. Die Kosten dafür betragen 10,00 €/Mitglieder 5,00 €. Anmeldungen und weitere Informationen unter der Telefonnummer 06221/384427.
Treffpunkt: Stadtteilverein am Waldrand 21

 

Seniorenherbst in der Waldparkschule 2016

       Seniorenherbst in der Waldparkschule

Am 15.Oktober lud die Stadt und die beiden Bergstadtteilvereine die Bewohnerinnen und Bewohner zum Seniorenherbst ein.Die ersten Besucher waren schon eine halbe Stunde vor Beginn da, um in der festlich geschmückten Waldparkhalle ihre Plätze einzunehmen. Die Mitarbeiter der Stadtteilvereine richteten das Buffet an und bewirteten die Senioren mit leckem Kaffee und Kuchen. Ingo Smolka, Vorsitzender des Stadtteilvereins Boxberg begrüßte die Gäste herzlich und freute sich über das zahlreiche Erscheinen. Und bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Helfern. Es erfordert viele helfende Hände, die Bühne aufzubauen, die langen Tischreihen zu stellen und in der Küche den Kaffee zuzubreiten und den Kuchen auszuteilen. Hier hat sich seit Jahren bewährt, dass die beiden Stadtteilvereine vom Berg, sowie das Seniorenzentrum Boxberg/Emmertsgrund Hand in Hand arbeiten und solche Veranstaltungen egal, ob sie im Emmertsgrund oder Boxberg stattfinden, gemeinsam  meistern. Die Ersten auf der Bühne waren die Kinder vom evangelischen Kindergarten. Mit ihren Liedern begeisterten sie das Publikum und bekamen sehr viel Applaus. Bei Kaffee und Kuchen unterhielt das Jugendblasorchester Boxberg/ Emmertsgrund die Gäste so gut, dass sogar einige Spaß am Mitschunkeln und Mitsingen bekamen. Der Mundartdichter Herr Knauber aus Rohrbach las einige seiner Verse und Dichtungen und sorgte so für Abwechslung. Zum Abschluss gab es noch Gitarrenklänge vom Seniorenzentrum unter der Leitung von Herrn Kresyn, der einige Herbstlieder zum Besten gab. Bei all diesem abwechslungsreichen Programm gab es genug Zeit zum netten Plausch bei Kaffee und Kuchen .I.S.

 

 

Sankt Martin hoch zu Ross…Martinsumzug auf dem Boxberg am 12.November

Der Stadtteilverein Boxberg lädt alle Kinder am Samstag, den 12. November um 17 Uhr zum Martinsumzug ein. Wir beginnen um 17 Uhr im Buchwaldweg vor der katholischen Kirche mit der Martinsgeschichte. Begleitet vom Jugendblasorchester Emmertsgrund führt der Zug dann gemeinsam mit St. Martin hoch zu Ross zur Waldparkschule. Am unteren Schulhof vor dem Kinder u Jugendzentrum Holzwurm gibt es dann ein Martinsfeuer, gemeinsames Singen und die Verteilung der Martinsmännchen.

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Illegale Altkleidercontainer

Seit dem vermehrten Auftreten von Katastrophen wie Tsunamis, Erdbeben, Kriegen usw. mit Millionen von notleidenden Menschen hat sich eine Welle von Hilfsbereitschaft gebildet, in deren Schatten Geschäftemacher gute Kasse machen. Einer dieser Auswüchse sind Altkleidercontainer, die illegal an allen Ecken aufgestellt werden und Konkurrenz zu denen von anerkannten Hilfsorganisationen wie Caritas, Rotes Kreuz usw. machen. Diese illegal aufgestellten Container verschandeln nicht nur das Stadtbild, sondern helfen auch weniger den notleidende Menschen als denen, die die eingeworfenen Altkleider gewinnträchtig verkaufen. Bei den meisten dieser Container steht nicht einmal ein Name drauf, höchstens eine Telefonnummer, unter der niemand zu erreichen ist. Manche tragen aber auch wohltätig klingende Namen, um die Spenderherzen zu erweichen. Der Bezirksbeirat Emmertsgrund / Boxberg haben jüngst in einer gemeinsamen Sitzung die Stadt aufgefordert, ein entsprechendes Konzept für die illegalen Kleidercontainer zu erarbeiten. Um den Wildwuchs einzudämmen, wäre ein städtebauliches Konzept des Stadtplanungsamts hinsichtlich der Standorte für Altkleidercontainer notwendig. Das Amt für Abfallwirtschaft und das Rechtsamt der Stadt Heidelberg prüft derzeit, ob sich ein bereits erarbeitetes Konzept für Altkleidersammlungen umsetzen lässt. Da die illegalen aufgestellten Container nicht einfach weggeräumt werden dürfen, wird noch viel Zeit vergehen, bis diese Verschandelung des Stadtbilds aufhört. Verschwinden würden die Container erst dann, wenn niemand mehr Altkleider hineinwirft und sich das Aufstellen nicht mehr lohnt. Wer sicher sein möchte dass mit der Kleiderspende notleidenden Menschen geholfen wird, der/die nutzt die Container von anerkannten Wohlfahrtsorganisationen, z.B. auf dem kleiner Parkplatz unterhalb dem Restaurant „Delphi“ (Malteser) im Boxberg oder bei der Müllsammelstelle (Recyclinghof im Emmertsgrund) bzw. auf dem Parkplatz am Forum im Emmertsgrund, oder bringt die gebrauchten Kleider zur „Kleiderstube“ des Kinderschutzbundes in der Emmertsgrundpassage 7.     H.Hippelein/I.Smolka

www.swrfernsehen.de/marktcheck-deckt-auf/-/id=2798/did=17926458/nid=2798/1qy9srz/index.html

 

 

Ausstellung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V am 15. September

Die Stadtteilvereine Boxberg und Emmertsgrund laden Sie am Donnerstag, den 15. September im Bürgerhaus Emmertsgrund zu einer ganz besonderen Ausstellung einladen.Es handelt sich dabei um eine Ausstellung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V., Stuttgart mit dem Titel: „DEUTSCHE AUS RUSSLAND – Geschichte und Gegenwart“ In der Zeit vom 15. September bis 04.Oktober möchten wir so die Geschichte der Russlanddeutschen Jung und Alt näherbringen.Die Eröffnung am 15. September beginnt um 19 Uhr mit Grußworten. Anschließend wir des einen interessanten Vortrag, einen Film und ein abwechslungsreiches Kulturprogramm geben.Gefördert wird diese Veranstaltung vom Bundesministerium des Inneren in Berlin sowie von TES e.V.

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Flugsicherung: Grenzhof Ost für Windräder ungeeignet Die Standorte Drei Eichen und Kirchheimer Mühle werden weiterverfolgt

Presseinformation der Stadt Heidelberg

Flugsicherung: Grenzhof Ost für Windräder ungeeignet

Die Standorte Drei Eichen und Kirchheimer Mühle werden weiterverfolgt .Als potenzieller Standort für Windräder ist der Grenzhof Ost in Heidelberg nach Aussage der Flugsicherung des Regierungspräsidiums Karlsruhe ungeeignet, weil der dortige Luftraum stark von Rettungshubschraubern frequentiert ist. Gegen die beiden anderen möglichen Heidelberger Standorte Drei Eichen und Kirchheimer Mühle hat die Behörde keine Einwände, sie können weiter im Planverfahren bleiben. Zum Teil-Flächennutzungsplan „Windenergie“ waren die Behörden und die Öffentlichkeit frühzeitig beteiligt worden – die Auswertung der Ergebnisse dieser Beteiligung hat am Dienstag, 7. Juni 2016, der Nachbarschaftsverband in einem Pressegespräch in Mannheim vorgestellt.

Windräder nicht mit Rettungsflügen vereinbar

Das Aus für potenzielle Windenergieanlagen am Grenzhof Ost begründet die Flugsicherung des Regierungspräsidiums mit „flugrechtlichen Erfordernissen“. Der Grenzhof befinde sich in der Nähe zum Universitätsklinikum Heidelberg und vielen weiteren Kliniken mit Hubschrauberlandplätzen und demzufolge „zu nahe an einem Flugbereich, der für schnelle Hubschrauberverbindungen benötigt wird“. Die Behörde führt weiter aus, dass insbesondere Patienten in kritischem Gesundheitszustand zwischen den Kliniken in der Regel durch die Luft verlegt würden. Um die oft lebensrettenden Flüge zu ermöglichen, würden die Rettungshubschrauber oft auch bei schlechtem Wetter starten (geringe Sichtweiten, niedrige Wolkenuntergrenzen). Weiter heißt es: „Die Realisierung von Windkraftanlagen innerhalb des (…) ausgewiesenen Gebiets 5 hält die Flugsicherung vor diesem Hintergrund für unverantwortlich, da sich das Gebiet wie ein Sperrriegel zwischen die Universitätsklinik Heidelberg und die Kliniken in Mannheim und Ludwigshafen schieben würde“. Die hohen Anlagen stellten zudem nicht nur ein statisches, sondern ein bewegtes Hindernis dar. Nach anfänglicher Zustimmung zum Windrad-Standort Grenzhof Ost hatte das Regierungspräsidium nach intensiver Prüfung seine Einschätzung jetzt doch revidiert.Von den ursprünglich sieben potenziellen Standorten auf Heidelberger Gemarkung sind damit noch Drei Eichen und Kirchheimer Mühle im Rennen. Für diese Areale werden noch folgende Fragen geklärt:

  • Drei Eichen: Die Untere Naturschutzbehörde hat den Standort unter Vorbehalt als geeignet eingestuft. Es ist zu prüfen, ob und in welchem Maße Uhus oder Fledermäuse hier ihren Lebensraum haben.
  • Kirchheimer Mühle: Für den Standort sind ergänzende artenschutzrechtliche Untersuchungen erforderlich.

Zudem soll geprüft werden, ob es möglich ist, die vom Nachbarschaftsverband bisher zugrunde gelegte Regelung einer Mindestanzahl von drei möglichen Windrädern pro Standort dahingehend zu ändern, dass im Einzelfall auch weniger – also nur ein oder zwei Windräder pro Standort – möglich sein können. Ob dies möglich ist, wäre in der Verbandsversammlung zu diskutieren. Ein entsprechender Beschluss müsste dann im gesamten Verbandsgebiet gelten.

So geht es weiter

Der nächste Gremienlauf beginnt mit einer gemeinsamen Sitzung der vier betroffenen Bezirksbeiräte der Stadtteile Emmertsgrund, Boxberg, Kirchheim und Rohrbach. Die Sitzung findet am Donnerstag, 23. Juni 2016, um 19 Uhr im Bürgerhaus Emmertsgrund statt und ist öffentlich. Anschließend wird das Thema am Mittwoch, 29. Juni, im Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss behandelt und am Donnerstag, 21. Juli, im Gemeinderat diskutiert.Die Stadt Heidelberg gibt bis Ende Juli 2016 eine Stellungnahme an den Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim ab. Hintergrund ist, dass der Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim aktuell einen „Teil-Flächennutzungsplan Windenergie“ für seine 18 Mitgliedskommunen erstellt. Der Flächennutzungsplan ermöglicht es, Flächen festzulegen, auf denen Windenergieanlagen errichtet werden können und  damit gleichzeitig alle anderen Flächen davon freizuhalten. Im Heidelberger Stadtgebiet hatte der Nachbarschaftsverband sieben Standortvorschläge zur Diskussion gestellt. Auf Grundlage der Stellungnahmen seiner Mitgliedsstädte und -gemeinden, der Träger öffentlicher Belange und der Bürgerbeteiligung zum Vorentwurf des Flächennutzungsplans wird der Nachbarschaftsverband einen überarbeiteten Planentwurf ausarbeiten, der dann nochmals zur Diskussion gestellt wird.Hintergrund: Momentan sind Windenergieanlagen aufgrund des bestehenden Regionalplans „Windenergie“ im Verbandsgebiet des Nachbarschaftsverbands Heidelberg-Mannheim rechtlich nicht zulässig. Dieses Bauverbot wird jedoch in absehbarer Zeit entfallen. Damit werden Windenergieanlagen grundsätzlich überall möglich, solange keine sonstigen öffentlichen Belange entgegenstehen. Eine gezielte Standortsteuerung ist dann nur über einen Flächennutzungsplan möglich. Diesen erarbeitet der Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim derzeit (für 18 Mitgliedskommunen).Bei den nun vom Nachbarschaftsverband zur Diskussion gestellten 17 Flächen im Verbandsgebiet (davon sieben Flächen in Heidelberg) geht es nicht darum, diese insgesamt zu beschließen oder abzulehnen, sondern jede Fläche steht einzeln zur Diskussion, d.h. sie kann entfallen oder in ihrer Größe verändert werden. Im Flächennutzungsplan werden Konzentrationszonen für Windenergie ausgewiesen; außerhalb dieser Zonen wären Windenergieanlagen dann unzulässig. Es ist rechtlich jedoch nicht möglich, gar keine geeigneten Flächen für Windenergie auszuweisen.

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17. Boxberger Erlebnistag

17. Boxberger Erlebnistag

Das Evang. Kinder- und Jugendzentrum „Holzwurm“ veranstaltet am 03. Juli auf dem Boxberg, unterstützt von dem Freundeskreis der Waldparkschule, dem Stadtteilverein Boxberg, und den Kinderbeauftragten der Waldparkschule ein großes Spiel- und Aktionsfest für Groß und Klein. In diesem Jahr findet der Erlebnistag auf den Schulhöfen der Waldparkschule Boxberg statt. Um 11 Uhr wird mit einem ökumenischen Gottesdienst der beiden Berggemeinden begonnen. Der Erlebnistag wird um 12.00 Uhr vom Bürgermeister Wolfgang Erichson und Ingo Smolka, Leiter des Ev. Kinder- und Jugendzentrums „Holzwurm“ und Stadtteilvereinsvorsitzenden Boxberg und zahlreichen Gästen wie Bundestagsabgeordneter Lothar Binding, sowie einigen Gemeinderatsmitgliedern der Stadt Heidelberg offiziell eröffnet. Von 12 bis 18 Uhr stehen dann viele Attraktionen auf dem Programm: Neben einer großen Tombola wird es eine Zauberer – Show, und einen Luftballonwettbewerb geben. Außerdem darf auch dieses Jahr ein Kinderflohmarkt eine große Spielstraße sowie ein Stadtteilquiz nicht fehlen. Parallel findet an diesem Tag der „Tag der offenen Tür“ der Waldparkschule statt. Dort besteht die Möglichkeit sich über das Konzept der Gemeinschaftsschule zu informieren.

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