Archiv der Kategorie: Aktuelles Seitenleiste

Mit neuem Schwung in eine weitere Amtsperiode -Jahreshauptversammlung 2017-

 

 

Endlich vollbracht! Beseitigung der Fußwegunterbrechung am Boxbergring

Nach mehr als drei Jahren ist nun endlich zum Jahresende die Fußwegeunterbrechung am Boxbergring unterhalb des Einkaufszentrums beseitigt. Auf Initiative der Kinderbeauftragten, des Stadtteilvereins  Boxberg und des Bezirks Beirates  wurde vor über drei Jahren den Antrag gestellt und etliche Begehungen und Begutachtungen, Ortstermine mit und ohne Bürgermeistern in die Wege geleitet. Immer wieder gab es Verzögerungen mit betroffenen  Eigentümern, durch Verwaltungsumsetzungen und durch Kostenabklärungen. Nun ist es vollzogen! Wir hoffen, dass alle betroffenen Kinder,  ältere Menschen, sowie Mütter mit Kinderwägen und körperlich beeinträchtigte Menschen diesen Fußweg sicher und barrierefrei nutzen können und werden. Die weiteren Projekte wie z.B. der Fußweg vom Waldrand zum Haselnussweg (Spielplatz) sowie der Mensaanbau dauern hoffentlich nicht  genauso lange in der Umsetzung. I.S.

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Der Stadtteilvereins Boxberg gratuliert Frau Irmgard Nüßgen zu der Bürgerplakette 2016

 

Bei der diesjährigen Verleihung der Bürgerplakette wurden  für Frau Irmgard Nüßgen  für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigigkeit in ihrem Stadtteil geehrt.Der Vorstand des Stadtteilvereins Boxberg e.V. gratuliert Frau Irmgard Nüßgen zu der Bürgerplakette. Irmgard Nüßgen setzt sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in ihrem Stadtteil ein und dort, wo Hilfe gefragt ist: als Elternbeirätin, als Schulmediatorin und beim Aufbau der Aktion „Der Boxberg hilft“. Viele Jahre war sie als Übungsleiterin beim Turnerbund Rohrbach aktiv, außerdem beim Stadtteiljournal und im Bezirksbeirat Boxberg. Darüber hinaus engagiert sie sich als Vorstandsmitglied im Kulturkreis Emmertsgrund-Boxberg, arbeitet bei der Tafel mit und ist seit der Gründung ehrenamtliche Mitarbeiterin im Seniorenzentrum Emmertsgrund-Boxberg.

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Illegale Altkleidercontainer

Seit dem vermehrten Auftreten von Katastrophen wie Tsunamis, Erdbeben, Kriegen usw. mit Millionen von notleidenden Menschen hat sich eine Welle von Hilfsbereitschaft gebildet, in deren Schatten Geschäftemacher gute Kasse machen. Einer dieser Auswüchse sind Altkleidercontainer, die illegal an allen Ecken aufgestellt werden und Konkurrenz zu denen von anerkannten Hilfsorganisationen wie Caritas, Rotes Kreuz usw. machen. Diese illegal aufgestellten Container verschandeln nicht nur das Stadtbild, sondern helfen auch weniger den notleidende Menschen als denen, die die eingeworfenen Altkleider gewinnträchtig verkaufen. Bei den meisten dieser Container steht nicht einmal ein Name drauf, höchstens eine Telefonnummer, unter der niemand zu erreichen ist. Manche tragen aber auch wohltätig klingende Namen, um die Spenderherzen zu erweichen. Der Bezirksbeirat Emmertsgrund / Boxberg haben jüngst in einer gemeinsamen Sitzung die Stadt aufgefordert, ein entsprechendes Konzept für die illegalen Kleidercontainer zu erarbeiten. Um den Wildwuchs einzudämmen, wäre ein städtebauliches Konzept des Stadtplanungsamts hinsichtlich der Standorte für Altkleidercontainer notwendig. Das Amt für Abfallwirtschaft und das Rechtsamt der Stadt Heidelberg prüft derzeit, ob sich ein bereits erarbeitetes Konzept für Altkleidersammlungen umsetzen lässt. Da die illegalen aufgestellten Container nicht einfach weggeräumt werden dürfen, wird noch viel Zeit vergehen, bis diese Verschandelung des Stadtbilds aufhört. Verschwinden würden die Container erst dann, wenn niemand mehr Altkleider hineinwirft und sich das Aufstellen nicht mehr lohnt. Wer sicher sein möchte dass mit der Kleiderspende notleidenden Menschen geholfen wird, der/die nutzt die Container von anerkannten Wohlfahrtsorganisationen, z.B. auf dem kleiner Parkplatz unterhalb dem Restaurant „Delphi“ (Malteser) im Boxberg oder bei der Müllsammelstelle (Recyclinghof im Emmertsgrund) bzw. auf dem Parkplatz am Forum im Emmertsgrund, oder bringt die gebrauchten Kleider zur „Kleiderstube“ des Kinderschutzbundes in der Emmertsgrundpassage 7.     H.Hippelein/I.Smolka

www.swrfernsehen.de/marktcheck-deckt-auf/-/id=2798/did=17926458/nid=2798/1qy9srz/index.html

 

 

Fahrradboxen an der Haltestelle Rohrbach-Süd

Um den Pendlerinnen und Pendlern aus den Stadtteilen Boxberg und Emmertsgrund den Umstieg aufs Fahrrad zu erleichtern, hat die Stadt Heidelberg an der Haltestelle Rohrbach-Süd zehn sogenannte Fahrradboxen installiert. Die Fahrradboxen sind aus robustem Metall und abschließbar. So können Bürgerinnen und Bürger ihr Fahrrad sicher und wettergeschützt unterstellen, um anschließend mit dem Bus weiter in Richtung Boxberg oder Emmertsgrund zu fahren. Die abschließbaren Fahrradboxen ergänzen die öffentliche Fahrradabstellanlage der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) an der Haltestelle, die Platz für 16 Fahrräder bietet.

Die Fahrradboxen werden vom Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung e.V. (VbI) verwaltet. Sie können für 70 Euro pro Jahr angemietet werden. Voraussetzung ist ein Wohnsitz in den Stadtteilen Boxberg oder Emmertsgrund. Bürgerinnen und Bürger, die eine Fahrradbox anmieten möchten, können sich unter der Telefonnummer 06221 970382 oder per Email an radhof@vbi-heidelberg.de anmelden.

Neues Angebot für Fahrradfahrer von Boxberg oder Emmertsgrund: An der Haltestelle Rohrbach Süd können sie ihren Drahtesel jetzt in abschließbaren, wettergeschützten "Veloboxen" parken, wenn sie mit dem Bus in die Bergstadtteile fahren möchten. Foto: Philipp Rothe, 04.052016

Neues Angebot für Fahrradfahrer von Boxberg oder Emmertsgrund: An der Haltestelle Rohrbach Süd können sie ihren Drahtesel jetzt in abschließbaren, wettergeschützten „Veloboxen“ parken, wenn sie mit dem Bus in die Bergstadtteile fahren möchten. Foto: Philipp Rothe, 04.05.2016